TVR Chimaera and Griffith
All Models 1994-2001
(Essential Buyer’s Guide)
Autor: Taschenbuch (Englisch) – erscheint am 14. April 2020
T(V)R Speed 12
A Rebirth?
Eine zweite Chance für den gewaltigen TVR Speed 12
TVR Griffith 200
etwas Besonderes für Kenner und Könner!
„Zu verdanken hat der Griffith seine Existenz einem Scherz. Es begann Anfang der 60er Jahre in der Werkstatt des damaligen TVR-Generalimporteurs Jack Griffith auf Long Island. Dieser unterhielt zu jener Zeit auch einen privaten Rennstall. Er besaß eine AC Cobra, die bei den Veranstaltungen an der Ostküste sehr
TVR Griffith Speed Six
(Prototyp)
Im Jahr 1996 kündigte TVR das neue Modell des erfolgreichen Griffith mit dem eigenentwickelten Speed-6-Motor und 380 PS an. Auf der Earls Court Motorshow 1997 zeigte TVR den Prototyp erstmal, dochleider ging dieser Speed Six-Griffith nie in Serie. Man spricht davon, dass TVR dieses Projekt zugunsten des neuen TVR Tuscan gestoppt hat. Schade eigentlich.
TVR Sagaris
ein Kurzportrait
Er sah dem Batmobile nicht unähnlich und er sorgte jederzeit für Aufmerksamkeit, der TVR Sagaris.
Erstmals angekündigt 2003 auf der MPH-Motorshow (später als „Top Gear Live“ bekannt) und als Vorserienfahrzeug 2004 in Birmingham gezeigt, konnten unerschrockene Besitzer für einen noch günstigen sechsstelligen Betrag ab 2005 einen 385 PS starken TVR Sagaris mit dem aus dem TVR Tuscan bekannten Vierliter-Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen kaufen.
TVR Cerbera
ein Kurzportrait
Als Peter Wheeler den TVR Cerbera auf der Birmingham Motor Show im Jahr 1994 vorstellte, war dies mehr als ein Paukenschlag. Es war die dritte Neuentwicklung unter seiner Ägide, aber sicherlich auch die überraschendste.
Der TVR Cerbera brach nämlich mit einigen Traditionen, an die man sich über Jahre gehalten hatte. Als Coupé war er geschlossen, etwas, was es seit dem Tasmin in den 80er Jahren nicht mehr gegeben hatte bei TVR. Der TVR Cerbera hatte vier Sitze (2+2-Konfiguration), auch dies hatte es nur beim Tasmin einmal gegeben. Die spektakulärste Neuigkeit aber war die Tatsache, dass in seinem Bug nicht mehr der Rover-V8 saß, sondern ein selbst entwickelter V8-Motor, der AJP-Motor. Man fürchtete bei TVR, dass wegen der Rover-Übernahme durch BMW keine Motoren von Rover mehr verfügbar sein könnten und engagiere den Renningenieur Al Melling, einen Sportwagenmotor zu entwickeln, der auch durchaus eine Rennwagenmotorisierung hätte sein können. So entsprach die Konstruktion in vielem den damals gängigen Formel-1-Motoren.
TVR Chimaera
ein Kurzportrait

Auf der Birmingham Motor Show wurde 1992 der TVR Chimaera vorgestellt. Der Name Chimaera ist aus der griechischen Mythologie hergeleitet und steht dort für ein feuerspeiendes Monster mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange.
TVR Griffith
ein Kurzportrait
1990 stellte eine kleine Sportwagenfirma aus Blackpool auf der Motor Show in Birmingham einen Prototyp namens TVR Griffith aus, der die Massen anzog und zum Staunen und Träumen brachte. Alle acht Minuten wurde eine Bestellung notiert, viel für eine Firma, die in jener Zeit im Jahr einige Hundert Autos produzierte. Dabei war der TVR Griffith noch gar nicht fertig, ruhte noch auf dem Chassis seines Vorgängers.
TVR in Serien und auf der Leinwand – selten, aber das gab es wirklich!

Genau so exotisch wie TVR auf der Straße anzutreffen sind, so haben es auch nur wenige TVR auf die Leinwand geschafft. Meist in kleineren Produktionen und Serie aus Großbritannien zu sehen, gab es allerdings auch einige große Auftritte.
Am bekanntesten dürfte wohl der Hollywood-Blockbuster Password Swordfish aus dem Jahr 2001 sein,
Der neue TVR GRIFFITH
Livepräsentation in Goodwood am 8. September 2017
TVR zeigte den neuen TVR anlässlich des Goodwood Revival 2017 live in einem 360° Virtual Reality Video ab 9.15 Uhr. Da die Präsentation bereits um 10.00 Uhr beendet war, hier nun einige (offizielle) Bilder:
TVR 3000M mit V8-Restaurierung
Im zweiten Anlauf
Ein zum Restaurieren angebotener TVR 3000M mit V8-Motor weckte einst das Interesse von Alfons Rubbert. Damals fehlte ihm das Geld zum Kauf. Doch einige Zeit später klappte der Deal.

Der Lieblingshit von Alfons Rubbert aus Kall in der Nordeifel ist das Grollen eines V8. Doch die Unterhaltskosten für Autos mit solch üppiger Antriebsquelle liegen auf hohem Niveau. Daher konnte sich Rubbert in der Vergangenheit nur vorübergehend einen Wagen mit dieser herrlichen Geräuschkulisse leisten: einen gebrauchten Mercedes 420 SEL für kleines Geld, den er auf Gasbetrieb umrüsten ließ.












