„Die 50 besten Briten“
uuuuund…. nicht verkauft!
TVR Vixen
Die frühen 60er Jahre waren eine turbulente Zeit in den Hoo Hill Werken in der englischen Küstenstadt Blackpool. TVR-Firmengründer Trevor Wilkinson verließ die Firma und unter einem Konsortium wurde TVR mehr schlecht als recht am Leben erhalten, bis Ende 1965 Martin Lilley und sein Vater Arthur das Ruder in die Hand nahmen, um den maroden Sportwagenhersteller wieder aufzurichten und zu alten Erfolgen zu führen. 
TVR Tasmin, 350i, 390SE und 420/450SEAC
TVR baute mit dem Grantura ab 1958 über zwei Jahrzehnte relativ gleich aussehende Sportwagen (Vixen ab 1967, M-Serie ab 1972). Jetzt hatte sich die automobile Welt allerdings geändert. Lamborghini Countach und Lotus Esprit läuteten eine neue Ära in der automobilen Formensprache ein – kantige, eckige Karosserie und Klappscheinwerfer hielten Einzug im Automobilbau.

TVR Tuscan V8
Der Griffith machte es Anfang der 60er vor: kleiner Vierzylinder raus und Ami-V8 rein!
Unter der Führung von Martin Lilley wurden von 1967 bis 1970 drei Serien des Tuscan mit Ford-Achtzylindermotor gebaut – der TVR Tuscan V8
Der TVR Cerbera Speed 12
böse und brutal
900 PS und nur 1000 Kilogramm Kampfgewicht – der TVR Cerbera Speed 12
Alles begann Mitte der 90er, als TVR mit dem Projekt 7/12 (die 7 stand für den Hubraum, die 12 für die Zylinder) den stärksten Serienwagen der Welt bauen wollte, der gleichzeitig als Basis für einen FIA-GT-Renner dienen sollte.
…gefunden auf classicdriver.com
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Es muss einen Grund dafür geben, dass der Chimaera der bis heute meistverkaufte TVR ist. Er war etwas länger, geräumiger und weicher abgestimmt als das technisch eng verwandte Schwestermodell Griffith. Bewahrte sich aber mit seinem Namen – die Chimäre war ein Ungeheuer der griechischen Mythologie – zugleich jene für TVR typische …
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TVR-Comeback
2016: Die britische Sportwagenfirma TVR ist zurück. Und schon ausverkauft. Und zwar bevor jetzt das erste Bild veröffentlicht wurde.
So sieht der neue Sportwagen von TVR aus Foto©TVR
Totgesagte leben bekanntlich länger. Ein Konsortium aus britischen Investoren unter der Leitung von Les Edgar hat die Markenrechte erworben und unter tatkräftiger Unterstützung von niemand geringerem als Gordon Murray, genialer Rennsportkonstrukteur und Erschaffer des legendären McLaren F1, bis 2017 bis zu vier neue Modelle geplant: jeweils mit Frontmittelmotor, Heckantrieb und natürlich wieder einem soliden Rohrrahmen. Um den V8-Motor wird sich niemand geringerer als die Formel-1-Motorenschmiede Cosworth kümmern.
Jack Griffith feiert am Freitag, 12. Februar, seinen 90. Geburtstag…

… und wir gratulieren ganz, ganz herzlich und bedanken uns für diese beiden herrlichen TVR, denen er auch letztlich seinen Namen verlieh.
Zur Erinnerung:
Jack Griffith aus New York ließ sich Anfang der Sechziger motorlose Grantura aus Blackpool liefern und pflanzte diesen einen Ford–V8-Motor mit 4727 cm³ Hubraum und 200 PS ein – der Griffith 200 war geboren.






