TVR Sagaris
ein Kurzportrait
Er sah dem Batmobile nicht unähnlich und er sorgte jederzeit für Aufmerksamkeit, der TVR Sagaris.
Erstmals angekündigt 2003 auf der MPH-Motorshow (später als „Top Gear Live“ bekannt) und als Vorserienfahrzeug 2004 in Birmingham gezeigt, konnten unerschrockene Besitzer für einen noch günstigen sechsstelligen Betrag ab 2005 einen 385 PS starken TVR Sagaris mit dem aus dem TVR Tuscan bekannten Vierliter-Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen kaufen.
TVR Cerbera
ein Kurzportrait
Als Peter Wheeler den TVR Cerbera auf der Birmingham Motor Show im Jahr 1994 vorstellte, war dies mehr als ein Paukenschlag. Es war die dritte Neuentwicklung unter seiner Ägide, aber sicherlich auch die überraschendste.
Der TVR Cerbera brach nämlich mit einigen Traditionen, an die man sich über Jahre gehalten hatte. Als Coupé war er geschlossen, etwas, was es seit dem Tasmin in den 80er Jahren nicht mehr gegeben hatte bei TVR. Der TVR Cerbera hatte vier Sitze (2+2-Konfiguration), auch dies hatte es nur beim Tasmin einmal gegeben. Die spektakulärste Neuigkeit aber war die Tatsache, dass in seinem Bug nicht mehr der Rover-V8 saß, sondern ein selbst entwickelter V8-Motor, der AJP-Motor. Man fürchtete bei TVR, dass wegen der Rover-Übernahme durch BMW keine Motoren von Rover mehr verfügbar sein könnten und engagiere den Renningenieur Al Melling, einen Sportwagenmotor zu entwickeln, der auch durchaus eine Rennwagenmotorisierung hätte sein können. So entsprach die Konstruktion in vielem den damals gängigen Formel-1-Motoren.
TVR Chimaera
ein Kurzportrait

Auf der Birmingham Motor Show wurde 1992 der TVR Chimaera vorgestellt. Der Name Chimaera ist aus der griechischen Mythologie hergeleitet und steht dort für ein feuerspeiendes Monster mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange.
TVR Griffith
ein Kurzportrait
1990 stellte eine kleine Sportwagenfirma aus Blackpool auf der Motor Show in Birmingham einen Prototyp namens TVR Griffith aus, der die Massen anzog und zum Staunen und Träumen brachte. Alle acht Minuten wurde eine Bestellung notiert, viel für eine Firma, die in jener Zeit im Jahr einige Hundert Autos produzierte. Dabei war der TVR Griffith noch gar nicht fertig, ruhte noch auf dem Chassis seines Vorgängers.



